Hallo ihr Lieben,
nun wird ein neues Kapitel aufgeschlagen! Und zwar hüpfen wir mitten in die „Heitere Sommer-Triologie“. Wie gewohnt wird immer am 25. des Monats ein neuer Song veröffentlicht. Illustriert wird das ganze mit seltesten Fotografien der Dreharbeiten von mindestens 3 der zahlreichen Reels/Shorts. Viel Spaß!
Ein Klick auf’s Cover führt euch zum Streaminganbieter eures Vertrauens.
Was ging im Odenwald? Jan zeigt euch die Orte in der Region, die ihn in den Achtzigern und Neunzigern maßgeblich geprägt haben. Wo er und seine Buddies sich rumgetrieben, gefeiert, gechillt oder Musik gemacht und gehört haben. Warum er das tut? Weil ihn Thomas von „Endlich! Gutes.“ gefragt hat. Weiterlesen bei endlichgutes.de …
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Jan TH. Steinert – Gitarrist, Sänger, Texter, Künstler, Fotograf, Kameramann, In den achtziger Jahren spielte Jan TH. Steinert in Groß-Umstadt viele Jahre in verschiedenen Punk- und Alternativbands und hat es zu regionaler Berühmtheit gebracht. Danach bildete er sich als Fotograf und Kameramann aus und arbeitet als Selbständiger für regionale Fernsehsender. Steinert lebte in Frankfurt und Ober-Roden, ist aber seit zehn Jahren in Groß-Umstadt zuhause. Als die Coronazeit in den vergangenen Jahren Auftritte und Livemusik unmöglich machte, fand man im kleinen Kellerstudio bei Reiner Dörr in Hering wieder zusammen. Er beschaffte sich einen Computer und so wurden die Instrumente für das Musikprojekt „Jan TH Steinert“ vor Ort eingespielt, die Texte und Melodien stammen aus der Feder von Steinert. Anschauen auf Youtube …
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Eintracht-Fans werden sich an »Tore und die Chef Kolter Band« sowie an die Songs »Eintracht« und »Riederwald« erinnern. Das ist sicherlich etwas her, aber Chef Kolter ist jetzt sowas von back. Dazu lässt er sogar die Maske, respektive die Decke, fallen und offenbart seine wahre Identität. Endlich. Wie er selbst findet. Weiterlesen bei endlichgutes.de …
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Anfang der achtziger Jahren haben Reiner Dörr aus Hering und Jan Steinert aus Groß-Umstadt mit anderen Klassenkameraden zusammen Musik gemacht. Als Band nannte man sich damals „D’Innsect“ und spielte auch live in Umstadt, nahm damals zwei Musikkassetten mit eigenen Songs auf.
Seitdem ist der Kontakt zwischen den beiden nie abgebrochen, man ist sich immer wieder über den Weg gelaufen und beide haben immer mit Musik zu tun gehabt. Reiner ist im Beruf Lehrer an der Carl-Weyprecht-Schule in Bad König, Jan Steinert hat als Kameramann gearbeitet. Dörr spielt aktuell bei der in der Umgebung bekannten Band „Heringer Sternsinger“, Steinert lebte in Frankfurt und Ober-Roden, ist aber seit zehn Jahren in Groß-Umstadt zuhause.
Als die Coronazeit in den vergangenen Jahren Auftritte und Livemusik unmöglich machte, fand man im kleinen Kellerstudio bei Reiner Dörr in Hering wieder zusammen. Er beschaffte sich einen Computer und so wurden die Instrumente für das Musikprojekt „Jan TH Steinert“ vor Ort eingespielt, die Texte und Melodien stammen aus der Feder von Steinert.
„Die Musikrichtung lässt sich dabei nicht einordnen, es ist eine Retroperspektive der vergangenen Zeit mit aktuellen Komponenten“, meinen beide Musiker.
Eingespielt wurden die Instrumente wie Gitarren, Bass und Tasten in Hering, abgemixt wurde es von Lars Schwarz im Studio Schwarz in Darmstadt. Und in Zeiten von Social Media dürfen bei den Songs auch bewegte Bilder nicht fehlen. Für animierte Bilder sorgte der befreundete Grafiker Chris Hutzelmeier aus Wiebelsbach. Die Videos zu den weiteren Songs steuerten die „Sensationellen Filmschnitten“ bei, das sind Andrea Reyher, Christel Pullmann und Dörte Engelkes. Sie haben die Videos produziert, die in Darmstadt und Umgebung gedreht wurden.
Nice way | #Short
Stronger | #Short
Life As A Misunderstanding | #Short
Alles | #Short
Blue | #Short
Sentimental Journey | #Short
The Grand TV Jingle | #Short
Finally We Made It | #Short
Ein schöner Tag | #Short
Hildegard | #Short
Boom Boom Baker Baby | #Short